Spiele zur kniffligen Kurzweil

Nanu. Da sind uns doch tatsächlich ein paar Motive durcheinander geraten. Kriegen Sie die wieder auf die Reihe?
Kleiner Tipp: Sortieren Sie jeweils zuerst die oberste Reihe und arbeiten sich dann weiter nach unten vor.
Gutes Gelingen.


Majestätisch und erhaben blickt der Flussgott des Ganges in die Welt. Die moderne Interpretation dieser barocken Statue verleiht einem Raum souveräne Würde. Stilsicher gelingt auf diese Weise die Verbindung von modernem Wanddesign in Mosaiktechnik mit barocker Ästhetik.
So soll's aussehen


Kopf des Flussgottes des Ganges, einer Figur aus dem Vierströmebrunnen in Rom. Der Brunnen auf der Piazza Navona wurde von Bernini in den Jahren 1648-51 gebaut und ist als Meisterwerk hochbarocker Plastik weltberühmt und eine der besonderen Sehenswürdigkeiten Roms


Edel-Avantgarde kann man dieses neo-barocke ornamentale Tapetendesign nennen. Das nahtlose, modern-abstrakte Ornament scheint wie aus Metall geformt, wodurch sich ein 3D-Effekt ergibt. Dieser wird noch durch die Schatten verstärkt. Die Ornament-Ebene hat den Anschein, vor dem Hintergrund einer dezenten Steinstruktur zu schweben. Durch die Reverenz an Farbkombinationen alter Paläste entsteht insgesamt der Eindruck hocheleganter Leichtigkeit.
So soll's aussehen


Avantgardistische Moderne und Ornament lassen sich durchaus miteinander kombinieren. Mit den passenden Gestaltungsmöglichkeiten kann das Ergebnis dann auch noch mit einer edlen Anmutung beeindrucken.
So können auch bewusst modern gehaltene Räume stilvoll und ästhetisch gestaltet werden.


Kraftvoll und zart zugleich wirken die Bildelemente dieses Wandmotivs, Löwe und geflügelter Knabe in einer Wolkenlandschaft. Damit spiegeln sie das Spannungsfeld der Musik wider, die wie kaum eine andere Kunstform emotional direkt berühren kann. Die klassizistische Formensprache in ihrer modernen Neu-Interpretation schafft ästhetischen Genuss auf hohem Niveau. Der Umgang mit Licht und Schatten betont diskret den leicht surrealen Charakter dieser außergewöhnlichen Bildtapete.
So soll's aussehen


Ausgangspunkt dieses Wandmotivs ist eine Bronzeskulptur von Tieck vor dem klassizistischen Schauspielhaus Berlin, einem der Hauptwerke Schinkels. Tieck ist extra für diesen Auftrag 1819 aus Italien an die Spree zurückgekehrt. Die Skulptur stellt die Macht der Musik dar.